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Auch im Wilden Süden wird Hundesport getätigt. Der Schwerpunkt liegt dabei aber überwiegend im Gehorsam und den tatsächlichen Eigenschaften und Möglichkeiten des Bouvier des Flandres ohne das Wesen des jeweiligen Hundes schwerwiegend zu verändern. Letztendlich muß sowohl für Hund und Hundeführer der Spaß im Vordergrund stehen und nicht falscher Ehrgeiz um des eigenen Egos willen. Durch konsequente, schon im Welpenalter spielerisch ausgeführte Ausbildung gelingt es dann z.B. auch ältere Hunde, wie z.B. unsere Ophra-Fallon Vom Wilden Süden ohne großen Aufwand mit über 7 Jahren noch VPG I mit einem, im Gegensatz zu sog. Leistungszwingern, guten Ergebnis bestehen zu lassen. So wird schon seit Jahren in der Zuchtstätte “Vom Wilden Süden” dauerhaft wiederlegt, daß sogenannte Schauhunde nicht für den Schutzhundsport geeignet wären. Aktiv gearbeitet wird auf unserem eigenen Gelände und auf der Platzanlage des Dobermannvereines Ostalb, sowie für Fährte auf den jeweiligen Fährtengeländen und für andere Aktivitäten in der dafür notwendigen Umgebung. Selbstverständlich war schon immer eine Ausdauerprüfung und die Absolvierung einer Begleithundprüfung. Nachteilig und aufwendig ist für uns, daß lediglich mit Zuchthündinnen gearbeitet werden kann, die ausgestellt werden, die während ihrer Hitzezyklen nicht gearbeitet werden und natürlich in der Zucht ihre Mutter stehen müssen, so daß relativ wenig Zeit für deren Ausbildung verbleibt. Um so bemerkenswerter sind dann die jeweiligen Prüfungsergebnisse. Romy-Kelly Vom Wilden Süden hat mittlerweile die Prüfung als Rettungshund absolviert, Amie-Ophra Vom Wilden Süden wird für die VPG vorbereitet, ebenso Cleo-Romy die die BH mit einer von allen beachtenden, vorzüglichen Leistung bestanden hat. |

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