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Was ein guter Züchter wissen und dokumentieren muß in der Übersicht |


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Ein Screen ist ein Abbild von Eigenschaften in bildhafter, aber auch in schriftlich dokumentierter Form, und dient dazu eine Zucht umfassend im Bereich Kynologie und Gesundheit zu unterstützen. |
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Zu den Screenings gehören z.B. Röntgen, Computertomographie, DNA-Analyse, Blutanalyse, Ultraschalluntersuchungen |
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All diese Auswertungen geben Auskunft über den Zustand der eigenen Zucht und den Fortbestand, bzw. erforderliche Veränderungen der Zuchtlinien. |
Screenings, wie z.B. HD - ED Röntgen und Augenuntersuchungen sind teuer und teilweise sehr aufwendig, aber andererseits auch zwingend notwendig. |
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Innerhalb einer Zucht gibt es jedoch auch Merkmale, die mit einem normalen Screening nicht zu messen sind. Um das Wesen und die Triebeigenschaften zu bestimmen sind auch emotionale Vorraussetzungen notwendig und die Rückmeldungen und Auswertungen von abgegebenen Welpen. |
Es gibt allerdings auch Auswertungen, an denen in der aktuellen Form Zweifel angebracht werden dürfen. Sind z.B. Erbkrankheiten im Blickfeld, ist es angebracht die Art der Vererbung zu ermitteln. Polygene Vererbungen lassen keine direkten Rückschlüsse auf aktuelle Verpaarungen zu. |
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Alles zusammengenommen ergibt schließlich das Abbild (Screen) des Hundes oder der Hunde und letztendlich der gesamten Zucht. Je dichter die Screenings, umso steuerbarer wird eine Zucht. |
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